Laser Medizin Zentrum Rhein Ruhr
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Akne vulgaris

Die Akne zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen

80 - 90 % aller Jugendlichen leiden an einer mehr oder weniger ausgeprägten Form der Akne - sie zählt damit zu den häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. Ein Trost: im Erwachsenenalter verschwindet die Akne meist von selbst wieder.

 

Welche Arten der Akne gibt es?

Es gibt verschiedene Akneformen. Die drei Formen, die am häufigsten vorkommen, sind die folgenden, die verschieden stark ausgeprägt sind. Bei leichten Formen zeigen sich vermehrt Mitesser, die so genannten Komedonen: Deshalb heißt diese Akneform Acne comedonica. Kommen Pickel und Pusteln an Gesicht und oft auch dem oberen Rücken hinzu, spricht man von Acne papulopustulosa. Die schwerste Form der Akne ist die Acne conglobata, von der meist junge Männer betroffen sind. Hier ist die Haut von Gesicht, Oberkörper und Armen oft stark entzündet.

 

Wie entsteht eine Akne?

Akne entsteht durch eine vermehrte Talgdrüsenproduktion (fettige Haut) bei einer gleichzeitigen Verhornungsstörung. Der vermehrt produzierte Talg stellt jedoch einen idealen Nährboden für Bakterien dar, die die aknetypischen Entzündungen hervorrufen können. Sie tritt altersabhängig in der Pubertät, aber auch anlagebedingt auf und kann zudem durch verschiedene Faktoren (z.B. Medikamente, Homone, Kosmetika) hervorgerufen werden.

 

Betroffene Körperstellen

Leider zeigt sich eine Akne vor allem an sichtbaren Körperteilen: Betroffene Hautstellen sind vor allem das Gesicht, der Nacken, die Brust und der Rücken.

 

Gibt es eine geeignete Therapie?

Das erste Ziel einer Aknetherapie ist es, mit der richtigen Behandlung die Entstehung bleibender Aknenarben weistestgehend zu verhindern. Dies kann durch eine geeignete Pflege und, wenn notwendig, durch eine medikamentöse Therapie erreicht werden. Bei manchen Akneformen kann eine ärztliche Begleitung und eine Medikamentengabe zwingend notwendig sein, um der Bildung von starken Entzündungen und einer Narbenbildung entgegenzuwirken.

 

Und wenn es doch zur Narbenbildung kommt...?

Sollte es dennoch zur Narbenbildung gekommen sein, kann heutzutage durch die Kombination verschiedener Behandlungsmöglichkeiten eine entscheidende Verbesserung des Hautzustands erreicht werden. Hier können Lasertherapie zur flächigen Verbesserung der Hautstruktur mit Unterspritzungen (z.B. Hyaluronsäure) für einzelne, tiefe Narben kombiniert werden.

 

 

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