Laser Medizin Zentrum Rhein Ruhr
Laser Medizin Zentrum Rhein Ruhr

Aktuelles

Definition:

[1] jetzt, in dieser Zeit, in diesem Moment

[2] auf dem neuesten Stand

[3] angesagt, zeitgemäß

Januar 2016: Hautärzte warnen: Laser in Laienhänden sind gefährlich!!!

 

Seit Jahren warnen Hautärzte vor Gefahren, die daraus resultieren, dass medizinische Laien Laser und IPL-Geräte einsetzen. Insbesondere die als "harmlos", da "ohne Risiken" angebotene Haarentfernung steht in der Kritik, da oft Muttermale im Zuge der Therapie mitbehandelt werden. Schauen Sie Ihren Körper an - alle!!! pigmentierten Stellen müssten von der Therapie ausgenommen werden! Werden Krebsvorstufen, bereits bestehender weißer oder im schlimmsten Fall schwarzer Hautkrebs (malignes Malinom) an- oder mitbehandelt, können sich diese in Farbe und Form verändern. Eine Diagnose wird erschwert, sogar für geschulte Dermatologen, zudem ist die feingewebliche (histologische) Untersuchung verändert. Im schlimmsten Fall wird ein Hautkrebs nicht mehr erkannt, entwickelt sich aber ungehindert weiter. Für die Sicherheit der Patienten fordern u.a. Vertreter der Deutschen Dermatologischen Lasertherapie (DDL) und des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen (BVDD) eine gesetzliche Regelung. Auch Herr Gansel und Frau Schwandt aus dem Laser Medizin Zentrum Rhein-Ruhr nahmen im Dezember 2015 in Berlin an der Diskussionsrunde teil.

15.07.2014: Testpersonen mit störender Schweißbildung für praxisinterne Studie gesucht!

 

- 20.10.2014: Studie ist beendet !!! -

Natürlich werden weiterhin Behandlungen zur Reduktion der übermäßigen Schweißbildung durchgeführt. Bei Interesse zur Behandlung des Krankheitsbildes melden Sie sich bitte einfach telefonisch unter 0201-2437770 oder über das Kontaktformular!

 

Im Rahmen einer praxisinternen Studie suchen wir Menschen, die unter störender Schweißbildung bestimmter Areale (z.B. Handflächen, Achseln, Stirn ...) leiden. Bei Interesse bieten wir Ihnen eine kostenlose Testbehandlung an. Diese wird von Frau Dr. med. Johanna Koch durchgeführt.  Sollte der Test zeigen, dass Sie sich für unsere Studie eignen, bieten wir Ihnen:

- Eine kostenlose Laserbehandlung zur Schweißreduktion an von uns festgelegten, geigneten Körperstellen.

- Hierbei wird zuvor sowohl die Anzahl der Sitzungen als auch der Zeitraum, in dem diese Behandlungen stattfinden, bestimmt.

- Aus rechtlichen Gründen müssen wir auch hierfür eine Patientenakte anlegen, Sie müssen einen Anamnese-Fragebogen ausfüllen und einen Aufklärungsbogen zur Lasertherapie unterschreiben.

- Kosten fallen für diese Behandlung nicht an - sollten Sie uns allerdings parallel oder im Anschluss wegen anderer Beschwerden an Haut und Haar aufsuchen, gilt diese Sondervereinbarung nicht.

- Interesse? Dann rufen Sie uns an unter 0201/2437770 oder benutzen Sie unser Kontaktformular!

 

Weitere Informationen zum Krankheitsbild der übermäßigen Schweißbildung (Hyperhidrose) finden Sie hier.

 

Januar 2014: Artikel in der "Bild der Frau" zum Thema Laserbehandlung bei Harninkontinenz

Laut WHC-Versorgungsstudie von 2006 leiden ca. 8 Millionen Frauen in Deutschland an einer Form der Harninkontinenz – das ist jede 5. Frau im Alter von 25 – 75 Jahren! Der Leidensdruck der betroffenen Frauen bei diesem oft auch totgeschwiegenem Problem ist in der Regel hoch. Seit ca. 2 Jahren wird besteht die Möglichkeit, leichte bis mittelschwere Formen der sog. Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz) mit einer neuartigen Lasertechnologie zu behandeln. Frau Dr. Koch führt diese Behandlung im Laser Medizin Zentrum durch. Die Forschung zu dieser neuen Therapie findet derzeit weiltweit statt, in Mitteleuropa nehmen insbesondere das Laser Medizin Zentrum Rhein-Ruhr in Essen in Kooperation mit der Universität Greifswald und die Universität Ljubljana teil.

 

In der "Bild der Frau" vom 6.12.2014 erschien ein Bericht des Laser Medizin Zentrum Rhein-Ruhr zu dieser Therapieform. Wir hoffen, auf diese Weise viele betroffene Frauen zu erreichen, die von dieser neuen Methode profitieren können.

 

Weitere Informationen für Patienten zu dieser Therapieform unter Lasertherapie bei Harninkontinenz. Sprechen Sie uns an - wir helfen Ihnen gerne!

Artikel: Bild der Frau / Inkontinenz 1
Bild der Frau : Inkontinenz 1.jpg
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Artikel: Bild der Frau/ Inkontinenz 2
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10.04.2013: Infonachmittag für Gynäkologen

Laut WHC-Versorgungsstudie von 2006 leiden ca. 8 Millionen Frauen in Deutschland an einer Form der Harninkontinenz – das ist jede 5. Frau im Alter von 25 – 75 Jahren!

In der Regel sind es die Frauenärzte (Gynäkologen), an die die Patientinnen mit ihrem Problem zuerst herantreten. Aus diesem Grunde führte das Laser Medizin Zentrum Rhein-Ruhr am 10.04.2013 einen Informationsnachmittag für Gynäkologen durch, um über Erfahrungen mit dieser neuen Therapie zu berichten.

 

Euromelanoma-Woche 2013

Wie im Jahr zuvor findet die Euromelanoma-Woche 2013 vom 03.-09.06.2013 statt  siehe auch www.Euromelanoma.de. Mit dem Plakat "Hautkrebs ist sichtbar: Hinschauen - Nicht wegsehen" wirbt die Kampagen, die wir nur unterstützen können, europaweit für die Selbstinspektion der Haut die die nachfolgende - regelmäßige - Hautkrebsvorsorgeuntersuchung bei einer Hautärztin oder einem Hautarzt.

 

Rückblick: Die Woche im Jahr 2012 stand im Zeichen der Aufklärung über Hautkrebsrisiken und Vorsorge. Hautärzte in ganz Europa setzten ein Zeichen für verstärkte Aufklärung, wirksamen Selbstschutz und regelmäßige Hautkrebsvoruntersuchungen. Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V. BVDD fasst hierzu zusammen: "Mit einem neuen Rekord in Deutschland kann die Euromelanoma-Woche 2012 aufwarten: Erstmals konnten mehr als 2.500 Untersuchungsbögen - exakt 2.602 - ausgewertet werden. Die Datenanalyse zeigt: Risikogruppen wie Solarienbesucher, Menschen mit überdurchschnittlich vielen Muttermalen oder Freiluftarbeiter sind stärker betroffen. doch auch bei einer Reihe von Teilnehmern ohne "Risikofaktor" fand sich ein Hautkrebsverdacht." Fazit: Schützen Sie sich und Ihre Kinder vor zu viel UV-Strahlung und gehen Sie, am besten jährlich, zur Hautkrebsvorsorgeuntersuchung!

16.01.2013: Notfallschulung im LMZ!

In jeder ärztlichen Praxis, aber natürlich auch im alltäglichen Leben, können lebensbedrohliche Notfälle auftreten. Dies kann z.B. sein: Herzinfarkt, starke Blutungen nach Unfällen, allergische Reaktionen bis hin zum allergischen Schock, der tödlich enden kann. Wie erkennt man Notfälle und was ist zu tun? Die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Patienten und aller Menschen sind uns wichtig - aus diesem Grunde findet im Laser Medizin Zentrum Rhein-Ruhr regelmäßig eine Notfallschulung statt. Unser Anästhesist und Notarzt Dr. med. Sebastian Koch informiert uns so über die neuesten Fakten zum Notfallmanagement, theoretisch und praktisch, z.B. über die Herz-Lungen-Wiederbelebung. So geschult fühlen wir uns jeder Situation, nicht nur, aber besonders im Praxisalltag, gewachsen!

08.01.2013: WDR 5 Service Gesundheit: Tätowierungen, Temptoos und Permanent Make-up

Tätowierungen sind immer aktuell: am Jahresbeginn berichtete der WDR 5 über Tätowierungen, Farben, Entferungsmöglichkeiten und Risiken. Er fasst zusammen: "Wer sich tätowieren lässt, geht allerdings ein gewisses gesundheitliches Risiko ein. Infektionen oder Allergien sind möglich. Und nach Ansicht des Bundesinstitutes für Risikobewertung, werden Tattoofarben nach wie vor nicht streng genug überprüft."

Die vollständige Sendung können Sie abrufen unter:

http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/08.01.2013-22.05/b/service-gesundheit-taetowierungen-temptoos-und-permanent-make-up.html

23.07.2012 Erste Hilfe bei Insektenstichen!

Endlich Sonnenschein! So gut die Wärme auch uns Menschen tut, sie lockt auch kleine Plagegeister ans Licht: Mücken, Wespen und Zecken können nicht nur ärgern, sondern auch gefährliche Erkrankungen verursachen. Was tun?

Mücken:

In der Regel sind Mückenstiche hierzulande zwar quälend durch den begleitenden Juckreiz, aber harmlos. Schützen kann man die Haut, indem man sie mit Insektenabwehrmitteln (Repellents) einreibt. Fliegengitter und Moskitonetze sind ein guter Schutz, um Stechtiere nicht in die Wohnung zu lassen. Sollten Sie gestochen werden, ist es ratsam, den Stich mit Wundspray zu desinfizieren, ist dies nicht zur Hand, tuts auch Speichel, Essigwasser oder Zitronensaft. Gefahr droht, wenn ein Stich aufgekratzt wird und Bakterien in die Haut gelangen: Ist dieser entzündet, stark angeschwollen und schmerzhaft, immer einen Arzt aufsuchen! In einigen Fällen muss die Entzündung mit einem Antibiotikum bekämpft werden. Insbesondere empfiehlt sich ein Arztbesuch, wenn nach einem Urlaub ein Stich Probleme bereitet - Insektenstiche aus fremden Ländern können weitere Gefahren beinhalten, die durch einen Arzt behandelt werden müssen.

Bienen und Wespen:

Bienen- und Wespenstiche sind schmerzhaft! Nach Möglichkeit die Einstichstelle desinfizieren, um einer Entzündung vorzubeugen, und Kühlen! Da Bienen ihren Stachel verlieren, muss dieser vorsichtig entfernt werden. Insbesondere Stiche im Mund-Rachen-Raum können sehr gefährlich werden, da durch die Schwellung Erstickungsgefahr besteht. Auch hier ist die Kühlung sehr wichtig, ggf. Arzt/Notarzt (112!) hinzuziehen. Besteht eine Allergie gegen Insektengift, kann ein einzelner Stich lebensbedrohlich sein: Allergiezeichen sind: starke Schwellungen an der Einstichstelle, Quaddeln an der ganzen Haut bis hin zu Atemnot und Kreislaufversagen. Heftige allergische Reaktionen sind ein Fall für den Notarzt! (112!)

Zecken:

Immer noch hält sich das Gerücht, Zecken würden sich von den Bäumen auf Spaziergänger fallen lassen - dies ist nicht der Fall: Zecken halten sich vor allem im hohen Gras auf. Beim Wandern empfehlen sich aus diesem Grund lange Hosen und feste Schuhe. Am Abend Kleidung und Haut nach Zecken absuchen! Festgesaugte Zecken sollten so schnell wie möglich am besten mit einer Zeckenzange entfernt werden (keine "Hausmittel" wie Klebstoff etc. verwenden!). Wird die Zecke innerhalb von 12 - 24 Stunden entfernt, findet in der Regel keine Infektion mit Borrelien statt, die Erreger der Lyme-Borreliose. Den Biss gut desinfizieren und beobachten: bildet sich ein roter Kreis um den Biss, der sich immer weiter ausbreitet und in der Mitte verblasst, einen Arzt aufsuchen. Eine Infektion kann gut mit einem Antibiotikum behandelt und gefährliche Spätfolgen verhindert werden. Zecken können in bestimmten Risikogebieten (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Thüringen) die gefährliche Frühsommermeningoenzephalits FSME übertragen. Informieren Sie sich vor der Reise und lassen Sie sich und Ihre Kinder ggf. impfen.

 

Quelle: hautInform Juli 2012, Ein Pressestellenservice des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen

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